Neuigkeiten

09.04.2021

Hagemeier und Rehbaum: Landesregierung macht Weg frei für Tübinger Modell im Kreis Warendorf

Großartige Neuigkeiten für den Kreis Warendorf aus Düsseldorf: Dank optimaler Vorbereitung durch Landrat Dr. Olaf Gericke und Unterstützung der beiden CDU-Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier und Henning Rehbaum hat der Kreis Warendorf jetzt von der NRW-Landesregierung den Zuschlag für das „Tübinger Modell“ erhalten. Für Bürger und Wirtschaft eröffnen sich so in Pandemiezeiten neue Perspektiven.
 
Nach dem Vorbild der baden-württembergischen Stadt Tübingen darf der Kreis Warendorf als eine von sechs Modellregionen ab 19. April starten. Der Kreis Warendorf ist mit dem IT-System Sormas, dem Einsatz der Bundeswehr und der flächendeckenden Nutzung der „Luca-App“ bereits in einer Vorreiterrolle.
 


Artikelbild
08.04.2021

5,2 Millionen Euro für unsere lebenswerte Heimat im Kreis Warendorf

CDU Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier und Henning Rehbaum

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat heute das Städtebauförderprogramm 2021 bekanntgegeben. 294 Projekte der Stadtentwicklung und 60 Sportstätten (Neubau oder Sanierung) aus ganz Nordrhein-Westfalen erhalten insgesamt 368 Millionen Euro. Dazu erklären die heimischen Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier und Henning Rehbaum (beide CDU):
 
„Es ist das richtige Signal in einer schwierigen Zeit. Wir wollen, dass unsere Städte und Gemeinden sich den zukünftigen Herausforderungen stellen können. Zurzeit ist unser Leben verändert und stark eingeschränkt – das wirkt sich auch auf unsere Ortskerne und Innenstädte aus, die wir weiterhin attraktiv und nachhaltig gestalten wollen.
 


01.04.2021

Rundgang durch Warendorf

Handel und Gastronomie sind Notleidende der Coronakrise. Wie es aktuell läuft und wie es weitergehen könnte sind Themen, mit denen sich die Politik intensiv auseinander setzt. Der direkt gewählte CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier suchte bei einem Rundgang durch Warendorf das Gespräch mit den örtliche Gewerbetreibenden. Begleitet wurde er dabei von Heiner Kamp, Hauptgeschäftsführer der WIWA (Wirtschaft für Warendorf e.V.).
 
Christoph Berger vom Modeerlebnis Ebbers erläuterte Hagemeier einen Teil der Maßnahmen, mit denen er in seinem Haus die Hygiene- und Abstandsregeln umsetzt. „So oder ähnlich wie wir handhaben das die meisten Geschäfte vor Ort. Hier gibt es keine Gründe zur Beanstandung. Wir sind auf die Nennung als Modellregion ähnlich dem Tübinger Modell mehr als vorbereitet,“ gibt sich Christoph Berger kämpferisch und hofft auf eine baldige Rückkehr zum normalen Geschäftsalltag und Leben.
 


Artikelbild
31.03.2021

Mehr Raum für unsere Feuerwehr – 956.000 € für den Kreis Warendorf

CDU-Landtagsabgeordnete Hagemeier und Rehbaum

In Nordrhein-Westfalen sorgen mehr als 80.000 ehrenamtliche und mehr als 13.000 hauptamtliche Feuerwehrleute für die Sicherheit der Menschen. Ihnen gebührt unser Respekt und unsere Dankbarkeit. Aber das Heimat- und Kommunalministerium will mehr tun und investiert in die Ausstattung der Feuerwehr: Im Rahmen der Dorferneuerung stehen in diesem Jahr insgesamt 22,9 Millionen Euro für Feuerwehrhäuser in Dörfern und Gemeinden zur Verfügung – der Kreis Warendorf kann hiervon profitieren. Dazu erläutern die CDU-Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier und Henning Rehbaum:
 
„Ohne unsere Feuerwehr wird’s brandgefährlich. Das ist der Landesregierung ebenso wie uns als NRW-Koalition absolut bewusst, und deshalb wollen wir die vielen Ehren- und Hauptamtler in Nordrhein-Westfalen bestmöglich unterstützen. Viele Feuerwehrhäuser sind nicht in dem Zustand, den wir uns für sie wünschen. 


Artikelbild
29.03.2021

Denkmalpflege bewahrt unser kulturelles Erbe

Denkmäler sind ein Teil der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Sie sind auch ein Teil der Geschichte jedes Einzelnen und seiner Heimat. Um die Pflege von Baudenkmälern zu fördern, stellt das Land mehr als 26 Millionen Euro zur Verfügung. Auch die Kommunen im Kreis Warendorf profitieren davon mit insgesamt 428.500 Euro.



Artikelbild
25.03.2021

Rehbaum und Hagemeier für Kreis Warendorf als Pilotkreis für „Tübinger Modell“

Die heimischen Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier und Henning Rehbaum, begrüßen, dass die Bundeskanzlerin und die 16 Regierungsschefs der Länder ihre Beschlüsse für Gründonnerstag und Karsamstag als Sonderfeiertage zurückgenommen haben. Henning Rehbaum: „Gemeinsam gemachte Fehler einzugestehen und Entscheidungen zurückzunehmen, das zeigt Größe und stärkt das Vertrauen. Umso wichtiger ist, jetzt mit intelligenten, verantwortungsvollen Öffnungen schnell voranzukommen. Seit Monaten setze ich mich für intelligente Öffnungsmöglichkeiten mit Check-In Apps und Tests ein und habe viele Videokonferenzen mit Entwicklern geführt, darunter auch eine mit den Anbietern der Luca-App und dem Rapper Smudo“.


22.03.2021

Hagemeier trifft sich mit Vertretern des Oelder Gewerbevereins

Inzidenzzahlen sind das eine, ein genaues Hinschauen, wodurch sie sich ändern, und wo Gefahren lauern, ist das andere. Am Samstagvormittag hat sich der Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier mit Vertretern des Oelder Gewerbevereins getroffen. Er wollte die Gelegenheit zum Austausch nicht nur nutzen, um ein Stimmungsbild zu bekommen, sondern auch, um die Informationen noch vor Montag nach Düsseldorf in die Staatskanzlei zu geben.
Von Carla Lentz (Fünf Oelde), Stefan Vogelsberg (Modehaus Rusche) und Gastgeber Jörg Tippkemper (Textilhaus Tippkemper) hörte Hagemeier, dass sich die Kunden nach anfänglicher Verunsicherung gut an das Konzept „Click & Meet“, der Vergabe von Terminen, gewöhnt hätten.


18.03.2021

Antrittsbesuch bei Bürgermeister Peter Horstmann

Kreisstadt im Blick - gemeinsam mit der 1. stellv. Bürgermeisterin Doris Kaiser und dem CDU Fraktionsvorsitzenden Frederik Büscher war Daniel Hagemeier zum offiziellen Antrittsbesuch bei Bürgermeister Peter Horstmann in Warendorf. Auf der Agenda standen u. a. die Entwicklung und der Haushalt der Stadt, die kommunale Finanzausstattung durch das Land NRW, die aktuelle Corona-Situation sowie die Planung einer Bewerbung der Stadt Warendorf für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2026 - die Daniel Hagemeier gerne unterstützt.


15.03.2021

Die CDU-Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier und Henning Rehbaum informieren sich über die Corona-Lage in den Krankenhäusern

Erste Station war das St.-Josef-Stift in Sendenhorst. Hier informierte Geschäftsführer Dr. Ansgar Klemann die beiden Abgeordneten über die Corona-Lage sowie die aktuelle Situation des St.-Josef-Stifts.
Dr. Klemann machte dabei deutlich, dass die Corona-Pandemie auch für einen Spezialversorger wie das St.-Josef-Stift, das nicht für die Primärversorgung von Covid-Patienten vorgesehen ist, besondere Anforderungen mit sich bringt. Umfassende Schutzmaßnahmen – vom Eingangsscreening über eingeschränkte Besuchsregelungen bis zur Einrichtung einer Isolierstation – gäben den Patienten und Mitarbeitern maximale Sicherheit im Stift. Jeder Verdachtsfall werde mit hohem hygienischen und personellen Aufwand umgehend isoliert, was verständlicherweise mehr Kapazitäten und Ressourcen als der Normalbetrieb binde.


12.03.2021

MdL Hagemeier zum Gespräch im Rathaus Oelde

„Da habe ich eine ganze Menge Hausaufgaben mitbekommen“, befand Daniel Hagemeier nach einem intensiven Gespräch mit Bürgermeisterin Karin Rodeheger und der Oelder Verwaltungsspitze. Im Ratssaal wurde am Freitagvormittag nicht lange um den heißen Brei herumgeredet: Probleme wurden benannt, Wünsche geäußert, Erklärungen geliefert. Das war ganz im Sinn des christdemokratischen Landtagsabgeordneten Hagemeier. „Ich bin dankbar für ein Feedback aus den Kommunen“, sagte er. Dabei stimmte er auch durchaus Kritik zu, als es zum Beispiel um ein Zuviel an Bürokratie ging. „Es gibt viel zu optimieren“, bestätigte er.
Erst Strukturen schaffen und festlegen, wie verfahren werden soll, dann die Ankündigung folgen lassen. Das wäre für den Ersten Beigeordneten Michael Jathe und Fachbereichsleiter Jakob Schmid der richtige Weg hinsichtlich der möglichen Corona-Testung für die Bürger. Und Bürgermeisterin Karin Rodeheger wünscht sich – neben einer besseren Kommunikation –, als Kommune „eher ins Boot geholt zu werden“. 


Nächste Seite