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16.04.2018, 09:16 Uhr

Besuch beim Mariengymnasium Warendorf

Die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren Schule (G9) ist Gesprächsthema Nummer Eins bei Gesprächen mit Schulleitern der Gymnasien. Dies wurde auch bei einer Diskussion zwischen dem CDU-Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier, der Schulleiterin des Mariengymnasiums Warendorf Uta Schmitz-Molkewehrum und ihrer Stellvertreterin Dr. Sabine Schöneich deutlich. „G9 bedeutet eine Chance für Lehrerinnen und Lehrer genauso wie für die Schülerinnen und Schüler, aber eine zusätzliche Jahrgangsstufe bedeutet natürlich zusätzlichen Raumbedarf und ein Raumkonzept, das zeitnah einer Umsetzung bedarf“, stellte Uta Schmitz-Molkewehrum klar.

Die Gesprächsteilnehmer waren sich einig darüber, dass die Entscheidung der Landesregierung, mit der Umstellung zu G9 erst im Schuljahr 2019/20 zu beginnen, die richtige war.
Auch neben dem Wahlversprechen der Rückkehr zu G9 gibt es genug zu tun für die Landesregierung. Neben Lehrermangel und der Herausforderungen der Digitalisierung war auch der Plan des Landes zur Inklusion Thema der Diskussion. Daniel Hagemeier betonte: „Wir wollen Wahlfreiheit für die Eltern schaffen. Dazu gehören Regelschulen genauso wie Förderschulen.“