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27.09.2018, 11:30 Uhr

„Woche der Feuerwehr“ führt Hagemeier nach Telgte

Telgte. Nach einem Werkstattgespräch zur Zukunft der Feuerwehr der CDU-Fraktion am 13. September 2018 im Landtag Nordrhein-Westfalen, mit Feuerwehr-Experten, NRW-Innenminister Herbert Reul und rund 180 Feuerwehrleuten, nutzten die Abgeordneten in dieser Woche die Chance, sich bei ihrer Feuerwehr vor Ort noch einmal ein genaues Bild von deren Herausforderungen und deren Arbeit zu machen.

Im Rahmen dieser „Woche der Feuerwehr“ machte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier persönlich ein Bild von der Arbeitsweise, den Chancen und den Problemen der Feuerwehr.

 
Bildunterschrift: Daniel Hagemeier MdL mit Karl-Heinz Greiwe (stellvertretender Bürgermeister Telgte), Heinz-Jürgen Gottmann (Kreisbrandmeister), Wehrführern Alfons Huesmann (Telgte), Frank Becker (Everswinkel) und Michael Saabe (Ostbevern) und zahlreichen weiteren Feuerwehrkameraden aus Telgte, Everswinkel und Ostbevern

Dazu besichtigte er zusammen mit dem stellvertretenden Bürgermeister Karl-Heinz Greiwe und Kreisbrandmeister Heinz-Jürgen Gottmann die Feuerwache in Telgte und sprach mit den Wehrführern Alfons Huesmann (Telgte), Frank Becker (Everswinkel) und Michael Saabe (Ostbevern) sowie weiteren Feuerwehrkameraden aus den Orten. Daniel Hagemeier lobte die interkommunale Zusammenarbeit zwischen den drei Orten. „Dies ist eine einzigartige Gemeinschaft von freiwilligen Feuerwehren aus den drei Kommunen, beispielhaft für weitere Städte und Gemeinden in NRW.“

Der Landtagsabgeordnete betonte, dass es der Landesregierung wichtig sei, zuzuhören. „Nur im persönlichen Kontakt mit den ehrenamtlichen Kräften, mit den Betroffenen, können wir wirklich beurteilen wie die Lage ist. Daher bin ich heute hier, um mit Ihnen praxisnah über die Situation zu sprechen.“ Diskussionsbedarf und Änderungsvorschläge gab es dann auch reichlich. Angesprochen wurden die Kapazitäten des Instituts der Feuerwehr in Münster (Feuerwehraus- und Fortbildungsstätte), Tagesverfügbarkeit von freiwilligen Kräften und die Landeskonzepte sowie die Möglichkeit einer Landesbeschaffung für Fahrzeuge.

Die Feuerwehrkräfte wiesen darauf hin, dass der ein oder andere Einsatz nicht unbedingt notwendig sei. „Einen kleineren Ast auf dem Bürgersteig kann fast jeder aus der Bevölkerung mal zur Seite ziehen“, so die Aussage der Feuerwehrkameraden. Daniel Hagemeier konnte dies nachvollziehen.

Daniel Hagemeier erklärte zum Abschluss: „Ich bin beeindruckt von der Motivation und der Professionalität unserer Feuerwehr. Die Frauen und Männer leisten hochprofessionelle Arbeit. Dafür möchte ich ihnen danken. Ihnen gebührt Respekt dafür, dass sie sich tagtäglich teilweise in Lebensgefahr begeben um andere zu schützen und zu retten. Im persönlichen Gespräch konnte ich mir ein Bild von den vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr machen. Ich habe auch einen guten Eindruck gewonnen, an welcher Stelle wir als Politik unterstützen können. Als Abgeordneter der CDU-Fraktion möchte ich dazu beitragen die Rahmenbedingungen für die Feuerwehr so gut wie möglich zu gestalten.“