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04.02.2019, 09:19 Uhr

Jahresempfang der CDU-Kreistagsfraktion

Ganz im Zeichen gemeinsamer kommunalpolitischer Zielsetzungen und der Stärkung der kommunalen CDU-Familie stand der diesjährige Jahresempfang der CDU-Kreistagsfraktion mit Landrat, CDU-Abgeordneten und Bürgermeistern im Tagungshotel Waldmutter in Sendenhorst. « Unsere Region und unsere Städte und Gemeinden stehen nicht ohne Grund - verglichen mit anderen Regionen – recht gut da », betonte der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Warendorf, Guido Gutsche, « denn man kann landauf landab beobachten, dass überall dort, wo langjährige CDU-Mehrheiten maßgeblich kommunales und regionales Handeln bestimmen, eine vorausschauendere wirtschaftsfreundlichere Entwicklungspolitik betrieben wird, die den Menschen vor Ort zugute kommt.

Bild v. l.
Henning Rehbaum MdL, Bürgermeister Sebastian Seidel (Everswinkel), Ferdi Schmal (Präsident Kreissportbund Warendorf), Astrid Birkhahn (stellv. Fraktionsvorsitzende), Bürgermeister Josef Uphoff (Sassenberg), Henrich Berghoff (stellv. Fraktionsvorsitzender), Guido Gutsche (Fraktionsvorsitzender), Winfried Kaup (stellv. Landrat), Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann (Beckum), Daniel Hagemeier MdL, Landrat Dr. Olaf Gericke


» So herrsche dort in der Regel eine geringere Arbeitslosenquote und eine höhere Investitionsbereitschaft der Unternehmen. Man wolle daher die interkommunale Zusammenarbeit im Raum weiter ausbauen, die Region gemeinsam zukunftsträchtig aufstellen und vermarkten. Als gute Beispiele interkommunaler Zusammenarbeit gelten bereits der Personalservice, die Rechnungsprüfung, die Bauamtsunterstützung Warendorfs sowie gemeinsame Bauhoflösungen und Kooperationen im Rettungswesen. Auf Basis flächendeckender Glasfaserlösungen müsse der Bildungs- und Innovationsstandort Kreis Warendorf weiter ausgebaut werden, auch um der Sogwirkung Münsters ein Stück weit zu widerstehen. So wünsche sich die CDU-Fraktion einen Satelliten des Digital Hub im Kreis. Daneben wolle man die Chance nutzen, die das Münsterland als experimentelle Mobilitätsregion des Landes biete, flexiblere und neue Mobilitätsformen voranzubringen. « Wasserstoffbasierte Mobilität mit ihren Speichermöglichkeiten, Reichweiten- und Betankungsvorteilen – insbesondere für einen emissionsfreien Schwerlast- und ÖPNV-Verkehr – gehört für uns zukünftig dazu » erklärt Gutsche. Dort wolle man pushen. Gerade auch, weil sich mit der power-to-gas-Technologie ein ökononischer Wirtschaftskreislauf aus alternativer Energieerzeugung, Speicherung und flexiblem Einsatz ergäbe. Dieses schaffe zukünftig mehr Wertschöpfung in der Region. Mit einer an einem Strang ziehenden ortsverbundenen CDU-Familie möchte man diese Ziele gemeinsam umsetzen.