Neuigkeiten

20.02.2019, 10:02 Uhr

Arbeitskreis für Arbeit, Gesundheit und Soziales

Vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Assistenzhunden

Jeder Blindenführhund ist ein Assistenzhund, aber nicht jeder Assistenzhund ist ein Blindenführhund. Assistenzhunde können so viel mehr: sie helfen Menschen, die eine Behinderung haben oder chronisch krank sind, z.B. gibt es Epilepsie-Warnhunde, PTBS-Assistenzhunde, oder Helfer auf vier Pfoten bei Autismus und Demenz.
Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten erläuterten Julia Standke und Hans-Georg Nissen vom Verein Assistenzhunde NRW e.V. dem Arbeitskreis für Arbeit, Gesundheit und Soziales bei einem Gespräch im Landtag. Die Ausbildung eines Assistenzhundes dauert etwa anderthalb bis zwei Jahre und kostet zwischen 8.000 € und 25.000 €, je nach Ausbildungsform.
Heimlicher Star des Gesprächs war übrigens Hündin Cali, die Julia Standke dabei hilft, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.