Daniel Hagemeier MdL

Mehr als 10 Millionen Euro Städtebauförderung für den Kreis Warendorf

Aus der Landesregierung

CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier und Markus Höner: 

Die Städte und Gemeinden im Kreis Warendorf profitieren auch im Jahr 2026 in erheblichem Umfang von der Städtebauförderung des Landes Nordrhein-Westfalen. Insgesamt fließen mehr als 10,2 Millionen Euro in Projekte in Ahlen, Beckum und Oelde. Landesweit stellt Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Bund rund 356 Millionen Euro für 139 Projekte in 117 Kommunen bereit.
 

Die Stadt Ahlen erhält rund 4,7 Millionen Euro für die energetische Sanierung, den barrierefreien Umbau und die bedarfsgerechte Erweiterung der denkmalgeschützten Stadtbücherei. Nach Beckum fließen rund 1,8 Millionen Euro für die Entwicklung des Wersegrünzugs, die Wiederherstellung der Modernisierungsfähigkeit des denkmalgeschützten Sütfeldhauses und die bauliche Umsetzung eines neuen Zentrums am Marktplatz. Oelde erhält rund 3,7 Millionen Euro für die Entwicklung des Grünzugs Rathausbach und die Erweiterung der Bücherei unter Berücksichtigung einer barrierefreien Zugänglichkeit.

 

Dazu erklären die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier und Markus Höner:

„Mehr als zehn Millionen Euro für Ahlen, Beckum und Oelde sind ein starkes Signal für den Kreis Warendorf. Die Förderung unterstützt ganz konkrete Projekte, die unsere Innenstädte aufwerten, öffentliche Räume attraktiver gestalten und wichtige Einrichtungen für die Menschen vor Ort zukunftsfähig weiterentwickeln. Wir freuen uns sehr, dass gleich drei Städte aus unserer Region von der Städtebauförderung profitieren.“

 

Die beiden CDU-Abgeordneten begrüßen, dass Nordrhein-Westfalen die Städtebauförderung weiterhin auf einem hohen Niveau fortführt. Das Programm leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Innenstädte und Ortskerne zu stärken, kommunale Infrastruktur zu modernisieren, Barrierefreiheit voranzubringen und die Lebensqualität in den Städten und Gemeinden nachhaltig zu verbessern. Mit der Veröffentlichung des Förderprogramms ist zugleich der vorzeitige Maßnahmenbeginn zugelassen, sodass die Kommunen bereits vor der Zustellung der formalen Förderbescheide mit der Umsetzung beginnen können.

 

„Unsere Städte und Gemeinden wissen am besten, welche Projekte vor Ort gebraucht werden. Die Städtebauförderung setzt an diesen Ideen an und schafft die notwendigen Spielräume, um sie umzusetzen. Damit gestalten Land und Kommunen gemeinsam die Zukunft unserer Region und sorgen dafür, dass die Menschen auch künftig gerne in ihren Städten leben, arbeiten und zusammenkommen“, so Hagemeier und Höner abschließend.