Schützen aus dem Kreis Warendorf zu Gast im Landtag
CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier und Markus Höner:
Tradition bewahren, Gemeinschaft gestalten und junge Menschen für das Ehrenamt begeistern: Dafür setzen sich Schützenvereine im Kreis Warendorf und in ganz Nordrhein-Westfalen ein. Beim achten Parlamentarischen Abend „Schützenbrauchtum Nordrhein-Westfalen“ würdigte der Landtag dieses Engagement. Markus Höner, direkt gewählter CDU-Landtagsabgeordneter für den Südkreis Warendorf, und Daniel Hagemeier, direkt gewählter CDU-Landtagsabgeordneter für den Nordkreis, begrüßten dazu Gäste aus ihren Wahlkreisen in Düsseldorf.
Auf Einladung von Markus Höner nahmen Vertreter des Schützenvereins Alverskirchen von 1840 e. V. teil: Schützenkönig Werner Lemberg, der erste Vorsitzende Mark Hansel und Oberst Marco Leivermann. Daniel Hagemeier
begrüßte André Baggemann, den ersten Vorsitzenden der Schützengilde Ems-Einen e. V., sowie die zweite Vorsitzende Anika Sudmann. Gemeinsam mit Schützinnen und Schützen aus ganz Nordrhein-Westfalen erlebten sie einen Abend, zu dem im Vorfeld mehr als 1.000 Gäste erwartet worden waren.
Nach der Begrüßung durch Landtagspräsident André Kuper bildete der Große Zapfenstreich auf dem Landtagsvorplatz den feierlichen Höhepunkt. Gestaltet wurde er vom Tambourcorps Ottfingen 1953 e. V. und dem Musikverein Neuenkleusheim 1898 e. V. Anschließend bot der Empfang bei Musik und kulinarischen Angeboten Gelegenheit für Gespräche über das Vereinsleben und die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen.
„Unsere Schützenvereine halten Traditionen lebendig und schaffen zugleich Gemeinschaft, die weit über das Schützenfest hinausreicht“, sagt Markus Höner. „Besonders freut mich, wenn junge Menschen dort Verantwortung übernehmen und erleben, wie viel sie gemeinsam für ihren Heimatort bewegen können.“
Daniel Hagemeier betont: „Hinter jedem Schützenfest stehen Menschen, die über das ganze Jahr hinweg Zeit, Ideen und Herzblut in ihren Verein investieren. Der Abend im Landtag war eine schöne Gelegenheit, ihnen für diesen Einsatz zu danken und mit unseren Gästen persönlich ins Gespräch zu kommen.“
Für beide Abgeordnete machte der Besuch aus dem Kreis Warendorf deutlich, wie viel das Schützenwesen vor Ort trägt: Es verbindet Generationen, eröffnet jungen Menschen einen Zugang zum Ehrenamt und gibt dem Zusammenleben in den Städten und Dörfern ein Stück Heimat.